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2 Mar 2014

Dima Tkachenko Violin Recital

Der Geiger Dima Tkachenko, er aus die Ukraine kommt, spielte die Geige mit Klavierspieler Albert Tiu am Conservatorium vier Stuecke von Mozart, Brahms, Bartok und Waxman.

Tkachenko lernte die Geige und das Klavier bevor er sechs war.  Er studierte Musik am Kyivs Lysenko Conservatorium, die Ukraines Nasional Conservatorium und danach am Londons Guildhall Conservatorium.  Jetzt ist Tkachenko nicht nur beruflich bei Konzerte in Europa, Asien und das Amerika, sondern auch als Kuenstlerischer Direktor bei Londons Benjamin Britten International Musik Konkurrenz.

Normalerweise spielte Studenten des Konservatoriums nicht ein ganzes Stueck zum keines Konzert.  Deshalb kann man viele Stuecke von viele Komponisten in eine Stunde hoeren.  Aber sein Lehrer der Albert Tiu und Tkachenko spielte nur vier Stuecke in ein zwei-stundendes Konzert.  Dieses Konzert war sehr beliebt bei nicht nur die Studenten des Konservatoriums, sondern auch Leute, die gut und kostenlos Konzert moegen.

Tkachenko und Tiu waren natuerlich sehr gut bei die Geige und das Klavier.  Jedes Mal hoeren ich entweder Studenten oder Lehrer ein Steinway und Sohns Klavier spielen, denke ich dass, ob ich Geld haben, moechte ich auch ein Steinway und Sohns Klavier kaufen.  Vielleicht spiele ich besser Klavier als vorher. Heh.

Das Duo auswaehlten Mozarts Sonata for violin and piano in F major, K377, Brahms Sonata for violin and piano in D minor, Op. 108, Batoks Sonata for solo violin und Waxmans Carmen Fantasie.  Die ersten zwei Stuecke waren fuer mich, einfach zu hoeren.  Bartok war fuer mich, wie immer schwer zu hoeren und zu lernen.  Franz Waxman (am 24. 12. 1906 geboren und am 24. 02. 1967 todgeworden) komponieriete Carmen Fantasie im Jahr 1946.  Zuerst war das Stueck fuer Gieger und Orchester.  Aber jetzt gibt es viele Varianten.  Carmen war fuer mich bisher Bizets Carmen.  Deshalb finde ich Waxmans Carmen Fantasie interessant.

20 Jan 2014

Schuberts Schwanengesang und andere Liede bei Alan Bennett und Albert Tiu

Mit Albert Tiu am Klavier hatte der Tenor Alan Benett ein paar Lieder von Schuberts Schwanengesang gesungen.

Die Stücke waren:
LISZT         
   Wohin?
    Der Müller und der Bach

RACHMANINOV
      Wohin?

GODOWSKY  
      Wohin?

SCHUBERT 
      Songs of Seidl and Heine        
                  Die Taubenpost        
                  Der Atlas
                  Ihr Bild
                  Das Fischermädchen
                  Die Stadt
                  Am Meer
                  Der Doppelgänger


               Intermission (10 mins)
LISZT            
       Gretchen am Spinnrade        
        Liebesbotschaft
     

GODOWSKY     
      Liebesbotschaft

SCHUBERT      
      Songs of Rellstab         
                  Liebesbotschaft       
                  Kriegers Ahnung
                  Frühlingssehnsucht
                  Ständchen
                  Aufenthalt
                  In der Ferne
                  Abschied


Nach Schuberts Tod am 19 November 1928 waren Schwanengesang bei Tobias Haslinger druckte.  Die Lieder basierte auf die Werke von Rellstab, Heine und Seidl.

Bisher habe ich Schuberts Schwanengesang nicht gehört.  Deshalbe war dieses Konzert für mich interessant.  Leide erklärte Bennett und Tiu das Programm nicht.  Tiu spielte die allen Stücke, aber Bennett sang alles nicht, nur die Stücke von Schubert, obwohl das Programm mit der Transkription aller Stücke kam.  Während der Pause fragte ich mich die Plantzanweiserin, warum Bennett sang alle Stücke nicht.  Die Plantzanweiserin hatte keine Ahnung.  Vielleicht machte es klarer um die Audienz zu verstehen, jemand das Programm kurz erklärte.  Es gibt nicht nur Studenten der Bennett und Tiu dieses Konzert gehen, sondern auch Leute, die Schuberts Schwanengesang sich interessieren. 

Zu eines Lied machte Bennett einer Fehler und Tiu war ein bisschen schokierte.  Dann spielte die beide das Lied noch einmal.  Das war komisch.

3 Jan 2014

Konzert bei Cellist Guy Johnston und Klavierspieler Melvyn Tan

Aus England kam der Cellist Guy Johnston und der Klavierspieler Melvyn Tan. Sie spielte vier Stücke in ein zwei-stunde-langes Konzert beim Konservatorium.  Man bezahlen keinen Eintritt.

Das Programm des Konzerts:

  • CHOPIN – Opus 65  Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll (1846/7)
  • CHOPIN – Opus 3 Polonaise brillante für Violoncello und Klavier C-Dur (1829)
  • MARK-ANTHONY TURNAGE – Sleep on (Three Lullabires for Cello and Piano)
  • MENDELSSOHN – Opus 58 Sonata No. 2 in D Major

Das Konzert war für mich eine Erfahrung.  Bisher habe ich keine Chance, Sonate für Violoncello und Klavier zu hören.  Das Violoncello klingt sehr gut mit dem Steinway und Sohns Klavier.  Natürlich waren Johnston und Tan sehr gut.  Beide Künstlers waren Weltbekannte.

Guy Johnston ist in England geboren, und studiert Musik bei Steven Doane, David Waterman und Bernard Greenhouse.  Im Jahr 2001 spielte Johnston bei the BBC Proms am King Albert Concert Hall.

Melvyn Tan ist in Singapur geboren, aber er lebt in England zeit zwölf Jahre alt und ist jetzt Englander.  He studiert zuerst im Yehudi Menuhin School und danach im Royal College of Music.  Weil er kehren nicht nach Singapur zurück sein National Service zu machen, darf Tan für viele Jahren Singapur nicht zu gehen.  Am Ende ging er nach Singapur im Jahr 2005 und bezahlte 5000 Dollars, damit darf Tan noch einmal in Singapur sein.

Bisher habe ich keine Ahnung, dass Chopin nicht nur ein Komponist für Klavierstücke war.  Das Opus 65  Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll war sehr interessant und es gibt, ich vermute, ein paar Themen und seine Variante in die vier Sätze.  Also, das letzten Satz fingt um g-Moll an aber endet um G-Dur:

1.   Allegro moderato in G minor

2.   Scherzo in D minor, Trio in D major

3.   Largo in B-flat major

4.   Finale. Allegro in G minor, ending in G major

Das dreitten Stück von Turnage was für mich fremd.  Bisher finde ich schwer, moderne Musik zu verstehen.  Ich denke, ob ich mehr sogenannte moderne Stücke hören, vielleicht finde ich sie einfacher zu hören.

Das letzten Stück von Mendelssohn war eine gute Auswahl, mit dem das Konzert zu enden.  Normalerweise finde ich Mendelssohn einfach zu hören, weil seine Stücke wie Lieder waren.  Mit ein Steinway und Sohns Klavier waren die Arpeggios sehr schön.

Ich bin der Meinung, ein guter Klavierspieler muss nicht sehr auffallend.  Melvyn Tan war nicht auffallend aber sehr anmutig, und die Tone aus der Klavier war sehr schön.

 

19 Dec 2013

Ein Konzert der Harfe bei Studenten – HANDEL; SAINT-SAENS usw

Zwei Studenten, die im Konservatorium Harfe studerien, spielte funf Stücke:

Komponist
Stück
Handel
Harp Concerto in B-flat major  Opus 4 No. 6, HWV 294
I.                   Andante – Allegro
II.                Larghetto
III.             Allegro moderato
Saint-Saens
Fantasie in A major, for violin und harp, Opus 124
Satie
Gymnopedie No. 1 und 3 for flute and harp
(arranged by YC Chu)
瑶族舞曲,茉莉花
Smetana (arranged by Trneck)
Die Moldau von Ma Vlast

Ich bin der Meinung, dass ein Konservatorium an der Universität sehr gut ist.  Wann die Studenten kleiner Konzert machen, kann Studenten, die die andere Fach studieren, klassiche oder moderne Musik hören.  Nicht alle Studenten hören nur Populäre Musik und finden klassiche Musik langweilig oder altmodisch.

 Jeder Komponist hat sein eigener Musikstil, und für ein Student, der Musik studieren, konnte ein Stück seiner Komponist bezeichnen, denke ich.  Ich vermute, ich konnte manchmal Musik von französische oder tschechische Komponists bezeichnen.  Zum Beispiel, der Stil des Handels ist sehr verschieden von der Stil des Saint-Saens und Saties.

Vorher habe ich Saties Gymnopedie gehört, glaube ich.  Aber zurzeit weiß ich nicht, dass das Stück Gymnopedie heißt, oder wer der Komponist ist.  Jetzt bin ich sicher, und konnte mich, nächster mal dieses Lied hören, seines Name erinnern.

 

10 May 2013

"Sonata in G minor for flute and harpsichord BWV 1020"

Dank dem kleinen Konzert am Konservatorium habe ich ein Werk von JS Bach der "Sonata in G minor for flute and harpsichord BWV 1020" LIVE gehoert.  Ich habe schon Musik aus Floete gehoert, aber bisher habe ich der Klang des Cembalos am Hamamatsu in Japan nur einmal zum Glueck gehoert.  Leider war es nicht ein ganze Stueck.

Mit dem Klavier spielte ich Sonatas von Bach, aber der Komponist schrieb seine Stuecke der Klaviertasten nicht fuer der moderene Klavier.  Als Kind konnte ich nicht verstehen: Ich spielte Werk von Bach und Mozart, aber meine Lehrerin sagte, dass die Art unterschiedlich ist.  "The touch is different".  Wie unterschiedlich?

Das Konservatorium hatte ein (vielleicht mehr?) Cembalo gekauft und der Studenten beim Konservatorium ueben Barock Stuecke mit ihm.  Barock Stuecke, die mit dem Cembalo gespielte hatten, sind nicht nur mehr authentisch als mit dem Klavier, sondern auch besser zu hoeren.  Ich kann nicht genau erklaren, aber die Ton und die Laune sind etwas anders.

Fuer eine halbe Stunde war ich wie in die 17 hundredjahrige Zeit gelebt.  Leider rannt Zeit so schnell.

Hoffentlich konnte das Konservatorium mehr Konzerte mit Barock Werke zu organisieren.